<span class="vcard">Nicole&Jörg</span>
Nicole&Jörg
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Schorfheide: Natur im einstigen Sperrgebiet

Gut eine Fahrtstunde nördlich von Berlin beginnt das wilde Brandenburg. Die Schorfheide war zu DDR-Zeiten Sperrgebiet und ist heute noch ein kleines, geheimes Abenteuerland. Glasklare Seen, viel Geschichte, noch mehr Natur und viele Tiere warten auf die Besucher, die sich sich aus der Komfortzone der Hauptstadt herauswagen und hier auf Entdeckungstour gehen wollen.

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Blåvatnet  – Der blaue See am Ende der Welt

Wer die Lyngenalpen in Norwegen besuchen will, muss weit reisen. Hoch im Norden Skandinaviens, zwei Autostunden von der norwegischen Stadt Tromsø entfernt, lädt eines der schönsten Bergmassive des Landes zu Entdeckungstouren ein. Und weil der Landstrich zwischen dem Ullsfjord und dem Lyngenfjord touristisch wenig erschlossen ist, weht den Wanderern gelegentlich ein Hauch von Abenteuer um die Nase.

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Sternenträume in Brandenburg

Eine Reise durch das westliche Havelland führt zu einem der dunkelsten Orte Deutschlands, einer einzigartigen Seenlandschaft und zur Interflug-Maschine Lady Agnes

Noch eine Straßenkreuzung, dann sind wir da. Holpernd verschwindet der alte Van hinter der kleinen Ortschaft Rhinow über einen der typischen landwirtschaftlichen Plattenwege in der nordbrandenburgischen Pampa. Nach 800 Metern kommen wir an einer kleinen Haltebucht zum Stehen, machen den Motor aus und genießen die absolute Stille um uns herum. Die dauert zwar nur wenige Sekunden, denn als die Frösche im nahen Wassergraben feststellen, dass wir keine Störche sind die ihnen ans Froschleder wollen, erhebt sich wie aus dem Nichts ein klangvolles Konzert.

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Le Mont Saint Michel

Er thront mitten im Wattenmeer an der französischen Küste in der Normandie, der Klosterberg Le Mont Saint Michel. Unzählige Menschen aus der ganzen Welt träumen von einem Besuch auf diesem Felsen, wollen einmal diese Magie spüren, die von diesem Ort ausgehen soll. Wir gehören natürlich zu diesen Menschen und haben uns deswegen im vergangenen Herbst auf den langen Weg zum Unesco-Weltkulturerbe gemacht. Es hat sich gelohnt. Hier kommt ein kleines Video mit den ersten Eindrücken.

Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
Aurelius Augustinus (354 – 430)

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Grenzblicke am Ende der Welt

Es ist der vorletzte Tag im Juni 2018. Unser Bulli mit dem Namen “Schrotti” brummt monoton über die Schotterpiste in den äußersten Norden Norwegens. Die Hafenstadt Kirkenes, Endstation der Postschiffe der Hurtigruten und letztes menschliches Bollwerk vor dem Eismeer, liegt hinter uns. Es geht nach Jakobselv, an das Ende der der Welt und an die Außengrenze der NATO. Weiter in den Osten kommen wir nicht. An der russischen Grenze ist für Normalsterbliche Schluss. Wer ein Visum besitzt, darf in Richtung Oblast Murmansk abbiegen. Wir haben keins, wollen aber wenigstens einen neugierigen Blick auf das verschlossene Nachbarland der Norweger werfen. 

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