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Der Autofriedhof im Moor

Tief in den südschwedischen Wäldern der Region Blekinge, unweit der kleinen Ortschaft Ryd, befindet sich ein seltsamer Friedhof. Es stehen keine Grabsteine herum. Rostige Autoteile, Überbleibsel einer längst vergangenen Epoche, leuchten zwischen den Bäumen im Tageslicht. Sie ragen halb versunken aus dem morastigen Boden in den schwedischen Himmel als wollten sie ein allerletztes mal um die Aufmerksamkeit der Besucher buhlen. Die alten Autos liegen hier nicht einfach so herum. Sie sind längst zum Kulturerbe eines Landes erklärt worden, welches auf der einen Seite den Naturschutz klar in den Vordergrund stellt, auf der anderen Seite beinahe krampfhaft an den goldenen Automobilzeiten des vergangenen Jahrhunderts festhält. In Kyrkö Moose zeigt die Natur aber auch knallhart, was sie mit dem menschengemachten rollen Material macht: Sie verschlingt es.

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Ausflugstipp in Brandenburg – Bootegucken in Zehdenick

Text: Jörg Krauthöfer / Fotos: Nicole Krauthöfer Die Wasserstraßen rund um die kleine Stadt Zehdenick, 50 Kilometer nördlich von Berlin gelegen, …

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Abtauchen in der Mark Brandenburg bei Rheinsberg

Vogelgezwitscher in den Buchen, ein sanftes Rauschen der Blätter, Wildbäche plätschern, dazu warme Sonnenstrahlen auf der Haut. Wer sich in die Wälder und Seengebiete der Mark ganz im Norden Brandenburgs an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern begibt, ist nicht auf der Suche nach tobender Ausflugslust. Ruhe vor der Welt da draußen, Kraft tanken, die Natur genießen – das steht hier im Vordergrund. Wir wollen abtauchen ins Naturschutzgebiet Ruppiner Schweiz – eine Tour mit viel Geschichte und am Schluss tatsächlich auch einem Tauchgang.

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Landvergnügen – mit dem Van durch Brandenburg

Das Roadtrip-Abenteuer beginnt, sobald die Autotür ins Schloss fällt. Mit brummigen Geräuschen startet der alte Dieselmotor. Als wir mit unserem 30 Jahre alten Van die Stadtgrenze erreichen, überholen uns links auf der Autobahn die Lkw. Rechter Hand fliegt die Brandenburger Landschaft im goldenen Licht der Abendsonne vorbei. Das ist Entschleunigung pur. Drei Tage wird das jetzt so gehen. Wir wollen abtauchen, die Stille genießen, Sterne beobachten. Keine Campingplätze anfahren, dafür drei Nächte auf Bauernhöfen verbringen und schauen, wie es da so ist. Die Berliner Agentur Landvergnügen hat das Konzept aus Frankreich importiert. Es funktioniert ganz einfach: Camper kaufen sich eine Jahresvignette und dürfen dafür mit ihren Wohnmobilen jeweils für eine Nacht auf den teilnehmenden Höfen stehen. Manchmal ist der Stellplatz umsonst. Andere nehmen einen kleinen Obolus, zum Beispiel für das Nutzen einer Toilette.

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Ellie – unser rollendes Zuhause

Zugegeben, das Foto wirkt schon ein wenig kitschig. Aber so stellen sich die Menschen doch das Vanlife vor. Eine junge Frau, …

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