Die schönen Momente des vergangenen Jahres erinnern uns daran, das wir die Kraft haben, noch größere Dinge zu erreichen“
Was bitte war das für ein Jahr. 2025 hat uns viel abverlangt: Zeit, Nerven, noch mehr Geduld – und ordentliche Wanderkilometer. Zwei Wanderführer haben wir in den vergangenen Monaten in Angriff genommen, geplant, erarbeitet und fertiggestellt. Wir sind zu zweit durch die endlosen Weiten unseres Nachbarlandes Brandenburg gelaufen und haben viel über diese wunderschöne Region gelernt, geschrieben und fotografiert. Das war natürlich längst nicht alles. Mit unserer Enkeltochter Minna (3) sind wir zu insgesamt elf Touren in den Harz aufgebrochen und haben diese Wanderungen auf Kindertauglichkeit und Abenteuerlust für die Kleinen unter uns Wandersleuten getestet.
Das Ergebnis ist ein Kinderwanderbuch, das zusammen mit unserem Wanderführer für Brandenburg im kommenden März im Klartext Verlag Essen erscheint. Da sind wir wahnsinnig stolz drauf und freuen uns schon wie Bolle auf die Exemplare, wenn wir sie dann endlich in den Händen halten dürfen. Nach einem Buch ist aber bekanntlich vor einem Buch: Dieses Jahr geht es in den Thüringer Wald. Wir können den Frühling kaum erwarten – dann beginnt nämlich die Arbeit am neuen Wanderführer.
Dann kam sie – die fixe Idee
Im Februar 2025 haben wir in einem beruflichen ThinkTank darüber beraten, wie sich Leserinnen und Leser stärker an ein Produkt, zum Beispiel eine Zeitung, binden lassen. Jörg arbeitet als Video- und Audioproducer sowie als Fotograf bei der Berliner Morgenpost. Aus den Gesprächen entstand die Idee des „Hauptstadtwanderer“. Seit Mai 2025 erscheint wöchentlich ein Wandertipp für Abonnentinnen und Abonnenten; gelegentlich sind die Touren auch frei zugänglich. Der Kern bleibt jedoch klar: hochwertiger Service-Content für zahlende Leserinnen und Leser.
Parallel zu unseren beiden Buchprojekten sind wir also Woche für Woche losgezogen, haben Touren in Berlin und im Brandenburger Speckgürtel erkundet, beschrieben und immer samstags in der Morgenpost vorgestellt. Am Ende sind 30 Wanderungen zusammengekommen – eine ordentliche Zahl, wie wir finden. Kleiner Dämpfer: Content allein war nie das Ziel. Im ThinkTank ging es vor allem um Community, ins Gespräch kommen, gemeinsam wandern, Abenteuer teilen. Das haben wir 2025 nicht geschafft – die Zeit reichte dafür einfach nicht aus. 2026 holen wir das nach, und zwar mit voller Energie. Neugierig? Wer beim „Hauptstadtwanderer“ vorbeischauen möchte: Hier ist der Link zur Webseite.
Und sonst so?
Trotz der vielen Arbeit haben wir uns wieder die jahresübliche Tour in den Norden gegönnt, sind durch das Dovrefjell in Norwegen gewandert auf der Suche nach den Moschusochsen, haben am Strand in Roan unter dem Nordlicht gesessen und den Farben am Himmel beim Leuchten zugesehen. Und wir haben unseren absoluten Lieblingsort in Schweden besucht. Für eine Nacht waren wir oben im Stekkenjokk an der Grenze von Jämtland und Lappland. Das war zwar ein Umweg von mehreren hundert Kilometern und das Wetter hat auch überhaupt nicht mitgespielt. Dennoch war uns dieser Kurztrip ins Fäll wichtig.
Doch jetzt haben wir genug geschrieben. Viel Spaß beim Bilderguggen.
Liebe Grüße! Nicole und Jörg
Bloggerparade 2025 – Der Jahresrückblick
Unser Jahresrückblick im Rahmen der Bloggerparade ist inzwischen liebgewonnene Tradition: Zum Jahresende lassen wir die schönsten und wichtigsten Fotos der letzten zwölf Monate Revue passieren. Die Idee stammt von Bloggerkollege Michael Mantke vom Blog „Erkunde die Welt“, der diesmal leider nicht dabei ist. Die Lücke füllen heuer Jenny und Thomas vom Blog „weitglücklich“ – vielen Dank! Wer mitmachen möchte, findet die Teilnahmebedingungen auf ihrer Seite. Also: ran an die Feder und ab in die Fotoarchive. Es gibt wieder Rubriken-Vorgaben, an denen ihr euch orientieren könnt – oder ihr lasst euren Gedanken freien Lauf. Wir halten uns wie immer gerne an die Vorgaben, haben aber eine, für uns wichtige Kategorie hinzugefügt.
Die Rubriken
- Weit
- Leuchtend
- Stark
- Tief
- Magie
- Begegnung
- Wachstum
- Verbunden
- Klein
- Zeitlos
- Lieblingsfoto 2025
Weit

Schweden – „Wer weit blicken will, muss höher stehen“, besagt ein Sprichwort. Wir haben in dem kleinen norwegischen Ort Sandvika, kurz vor der schwedischen Grenze (Jämtland), die Asphaltstraße verlassen und wollten eine Abkürzung in Richtung Wildnisweg und Wilhelmina nehmen. Was wir nicht wussten: Beinahe 40 Kilometer feinste Schotterpiste warteten auf uns. Doch gerade diese Wege führen oft durch die schönsten Landschaften, wie an dem Bild gut zu erkennen ist. Der Blick geht vom Rastplatz Kvaila rüber zum See Kvesjön. Am Horizont verläuft die schwedische Grenze. Bis nach Gäddede, dem Tor zum berühmten Vildmarksvägen, ist es nicht mehr weit.
Leuchtend

Brandenburg – Wir erinnern uns an den Herbst 2025 als eine besonders schöne Jahreszeit. Angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein und herrliches Herbstleuchten prägten die Monate Oktober und November. Die Laubfärbung war manchmal so intensiv, dass man weitgehend auf Bildbearbeitung verzichten konnte. Das abgebildete Foto entstand auf einer Wanderung durch die Mark Brandenburg. Unweit der Stadt Rheinsberg liegt mit dem Witwensee eines der klarsten Gewässer Brandenburgs. Der See lässt sich wunderbar umrunden, und an einigen Stellen gelangt man direkt ans Ufer.
Stark

Freundschaft ist kein lautes Versprechen, sondern eine leise Gewissheit: das ist jemand, der bleibt.
Unser Freund Jan aus Hamburg ist seit Jahren ein treuer, beständiger Wegbegleiter, eine Konstante im menschlichen Durcheinander, dem wir im Alltag ständig ausgesetzt sind. Er hat uns in sein heimliches Paradies eingeladen: nach Mecklenburg-Vorpommern, ins Land der tausend Seen. Klingt seltsam: Berlin ist nur ein paar Dutzend Kilometer entfernt, dennoch wagen wir selten den Sprung über die brandenburgischen Landesgrenzen nach Norden.
Am Drewensee haben wir gelernt, dass es sich lohnt, den eigenen Horizont immer wieder zu erweitern: traumhafte Seen, stille Buchten, glasklares Wasser, tiefblauer Himmel – ein Stück Sommerglück. Der Seelenverkäufer, auf dem wir entspannt über den See schippern, besteht im Übrigen aus zwei Pontons, die mit einer geschweißten Metallplatte verbunden sind. Der kleine, batteriegetriebene Bootsmotor bringt ordentlich Leistung; so tuckern wir völlig entspannt über das Wasser.
Tief

Schweden – Die dunkle Öffnung im moosüberwucherten Felsen ist nichts für schwache Nerven. Winzig klein scheint das Licht am Ende des Tunnels. Es wirkt beinahe unheimlich, je weiter man sich vom Stolleneingang entfernt. Der Rücken muss sich immer weiter krümmen, Meter für Meter verengen sich die Felswände. Nach etwa 30 Metern ist der Spuk vorbei und ir erreichen die alte Grube des Tila-Stoll, einem Erzbergwerk aus dem 17. Jahrhundert im schwedischen Värmland. Eine tiefe Grube tut sich auf und bietet einen atemberaubenden Anblick auf eine fantastische, fast zauberhafte grüne Welt.
Morsche Balken unter den Füßen geben den Blick frei auf wassergefüllte Stolleneingänge. Nebel steigt an den steilen Felswänden empor, und beim Blick in den Canyon erwartet man fast schon Berggeister und andere Fabelwesen. Ein irrer Anblick! Der „Tila-Stoll“ gehört zu den rund 15 ehemaligen Gruben im Naturreservat Högsbergfältet. Lohnende Wanderungen führen von verschiedenen Parkplätzen durch die geschichtsträchtige Bergbau- und Kulturlandschaft.
Magie

Norwegen – Wer bereits ein Nordlicht fotografiert hat, weiß, wovon wir sprechen: von einer Sucht, der Sucht nach dieser Lichtermagie. Unser erstes Polarlicht bekamen wir 2019 vor die Linse. Damals übernachteten wir im Van auf der Flatruet, Schwedens höchster Fjellstraße. Kurz vor Mitternacht verschwand der dicke Hochnebel, der uns den ganzen Tag begleitet hatte, wie von Geisterhand und machte einem fantastischen Sternenhimmel Platz.
Und dann kamen sie, die Lichterwogen! Erst ein unscheinbares grünes Schimmern am Nachthimmel, dann schwebten blaue und rote Sonnenwinde über das Firmament. Ein Anblick, den man nicht vergisst und der etwas in einem auslöst: die Sucht nach diesen Lichtern. Das aktuelle Foto in diesem Jahresrückblick haben wir Anfang September im norwegischen Roan aufgenommen, oberhalb von Trondheim. Unser Stellplatz befand sich direkt am Atlantik, und wir konnten dieses magische Licht aus der Fahrzeugtür heraus fotografieren.
Begegnung

Norwegen – Sie gehören zu unseren absoluten Lieblingstieren: Moschusochsen (Ovibos moschatus). Diese beiden Tiere stehen weit oben auf einem Berg im Dovrefjell-Nationalpark in Norwegen und haben gerade ihr ausgiebiges Mittagspäuschen beendet. Für uns Naturfotografen hieß das: Warten, und nochmals warten! Wir entdeckten die Herde nämlich zu Beginn ihrer Siesta. Aber weil wir unser Herz nicht nur an die fellbehangenen Paarhufer, sondern auch an den gesamten Nationalpark verloren haben, fiel uns das Warten nicht schwer. An dieser unendlichen Steinwüste mit ihren Bergformationen, die beinahe sekündlich einem veränderten Licht ausgesetzt sind, kann man sich ohnehin nicht sattsehen.
Wer die Tiere aus der Nähe beobachten und fotografieren möchte, muss wanderfest sein, denn fast immer geht es auf unseren Touren weit ins Fjell hinein. Haltet Ausschau nach schwarzen Punkten, die sich deutlich von der felsigen Umgebung abheben! Der Abstand zu den Moschusochsen sollte nach Vorgabe der Nationalparkverwaltung mindestens 200 Meter betragen. Das reicht, um sie zu beobachten. Wer gutes Fotoequipment dabei hat, bekommt in der Regel die Bilder, die er sich wünscht. Bei unvorhersehbaren Begegnungen – etwa wenn man über eine Bergkuppe wandert und plötzlich eines der zotteligen Riesen unmittelbar vor einem steht – gilt: Keine Panik! Ruhig verhalten, sich nicht schnell bewegen, langsam rückwärts bewegen und die Reaktion der Tiere beobachten.
Wachstum

Dürfen wir vorstellen: unsere Enkeltochter Minna. Der Star unseres Kinderwanderbuches „Kleine Füße, große Abenteuer im Harz“, welches im kommenden Frühjahr in die Buchläden kommt, ist im vergangenen September drei Jahre alt geworden. Sie ist neugierig, abenteuerlustig, liebt das Fahren mit der Eisenbahn und ist großer Dampflokfan. Den Brocken, höchster Berg im Harz und in ganz Norddeutschland, ist sie mit ihren kleinen Beinen zum größten Teil selbstständig nach oben und wieder nach unten gelaufen. Vier Wochen im Van durch die Gegend fahren und ganz selbstverständlich darin wohnen, essen und schlafen war für die kleine Blondine kein Problem.
Allerdings bedeutet das Wachsen, das Großwerden auf der einen Seite, das Älterwerden auf der anderen Seite. Eigentlich kommen wir beide damit klar. Manchmal hat man aber schon das Gefühl, dass Zeit ein kostbares Gut ist und gelegentlich wie Sand zwischen den Fingern verrinnt. Unser Motto: nicht viel drüber nachdenken, etwas Sinnvolles tun. Im Frühjahr geht es wieder los mit dem nächsten Kinderbuchprojekt. Der Star ist – natürlich – wieder unsere Minna.
Verbunden

Wenn wir dieses Tal betreten, schlagen unsere Herzen jedes Mal schneller. Dunkle Buchen säumen im Sommer den rauschenden Fluss, der sich in zahllosen Windungen durch eine wortwörtlich sagenhafte Schlucht zwängt. Bei Sonnenschein fällt kaum Licht durch das dichte Blätterdach. Im Herbst hingegen, wenn Nebel durch den „Grand Canyon des Ostens“ wabert, liegt über den farbenfrohen Kronen ein Hauch von Geheimnis.
Die Sagen und Mythen hier sind legendär. Irgendwo in einer Flussmulde soll eine goldene Krone ruhen, bewacht von einem schwarzen Hund. Gesehen hat sie niemand. Es ist ja nur eine Geschichte – und doch beugen sich viele, nachdem sie sich vergewissert haben, dass niemand heimlich zuschaut, an jener Stelle über das Gelände, in der Hoffnung, ein Aufblitzen im wirbelnden Wasser zu erhaschen. Wir gehören dazu.
Vor mehr als dreißig Jahren sind wir hier unseren Hochzeitsspaziergang gegangen, zur Silberhochzeit haben wir ein Schloss an die Teufelsbrücke gehängt, und natürlich findet eine Tour durch diese Schlucht sowohl im aktuellen Harzwanderbuch als auch im kommenden Kinderwanderbuch ihren Platz. Heimat. Verbundenheit. Liebe.
Klein

Im Herbst lasen und rezensierten wir ein Sachbuch über Frauen, die vor vielen Jahren mit Mut und Selbstbewusstsein eine vermeintliche Männerdomäne eroberten: das Wandern, das Entdecken. Was lange als ur-männliche Geschichte galt, erreichte die Öffentlichkeit meist nur als Kampfbericht – selten als leise, beharrliche Spur weiblicher Abenteuerlust.
Eine dieser Pionierinnen war die deutsche Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Die Autorin zahlreicher Naturgedichte war von Krankheiten geplagt, die ihr Reisen und ihre Sehnsucht nach Freiheit erschwerten. Und doch trug sie eine Leidenschaft in sich: Mineralien. Überliefert ist, dass die kurzsichtige junge Schriftstellerin mit der Lupe auf allen Vieren durch die Weinberge kroch – stets auf der Suche nach dem besonderen Stein.
Manchmal fühlen wir uns zu fast jeder Jahreszeit ein wenig wie Annette von Droste-Hülshoff: wenn wir, ausgerüstet mit Kamera, Makroobjektiv, Licht und Fernauslöser, durchs Gras und Unterholz robben. Mal locken Krokusse und Schneeglöckchen als frühe Boten des Frühlings, im Herbst schlägt unser Herz für Pilze – stumm, geheimnisvoll, formvollendet. Stunden können vergehen, während wir im dichten Forst nach dem richtigen Motiv fahnden. Das Foto der „Drillinge“ entstand bei Rheinsberg in der Mark Brandenburg.
Zeitlos

On the road – Wir lieben unseren Van. Er ist Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer in einem. Für nichts auf der Welt würden wir unser rollendes Zuhause gegen ein Hotelzimmer mit Pauschalurlaub eintauschen. Seit 14 Jahren sind wir auf diese Weise unterwegs. Kurzlebige Urlaubstrends sind nicht unser Ding; unser Fahrzeug ist in vielen Wochen des Jahres zum Lebensmittelpunkt geworden. Es bringt uns in grandiose Naturlandschaften und zu besonderen Erlebnissen. Fühlen wir uns wohl, bleiben wir – sofern es erlaubt ist – so lange, wie wir möchten. Es ist mit die schönste Art, zeitlos zu reisen, zu entschleunigen und dem Alltag zu entfliehen.
Lieblingsfotos 2025

Schweden – Sonnenuntergänge in Skandinavien sind magisch, mystisch und fast immer von atemberaubender Schönheit. Wenn die Sonne den Horizont küsst, ob am Wasser oder in den Bergen, beginnt die Natur zu leuchten, als würde ein euphorischer Maler mit den Farben spielen. Der kleine Rastplatz am Österdalälven zwischen Särna und Idre schafft es mit seinen Abenden regelmäßig in unsere Jahresrückblicke. Auch 2025 war der Blick über den großen See im Westen Dalarnas nicht zu toppen.
Doch warum sind die Sonnenuntergänge in Schweden und Norwegen so besonders? Ein Blick in die nordischen Mythologien genügt: Die Götter haben ihre Hand im Spiel. Wir haben in der Sagenwelt der Wikinger gestöbert und eine Geschichte entdeckt, die uns erklärt, warum es hier abends, wenn die Sonne Gute Nacht sagt, so unvergleichlich magisch wird.
Die Sage von Sól
Die Sonne neigte sich. Sól, die Göttin, spürte, wie ihre glühenden Rosse Arvakr und Alsvidr müde wurden. Den ganzen Tag waren sie gehetzt, getrieben von der unerbittlichen Jagd des Wolfes Skalli. Jeder Atemzug des Raubtieres brannte in ihrem Nacken. Bald würde sie den Rand der Welt erreichen, dort, wo das tiefe Weltmeer den Himmel küsste. Ein Hauch von Erleichterung durchfuhr sie. Fast in Sicherheit. Für heute.
Die Rosse verlangsamten ihren Lauf für einen flüchtigen Augenblick. Svalinn, der mächtige Schild, der ihren Wagen schützte, senkte sich ein wenig tiefer. Und dann geschah es. Das ungefilterte Licht der Göttin brach sich an den Rändern des Schildes und verwandelte die Wolken in ein brennendes Spektakel aus Purpur und Gold. Die Wikinger nannten es das „Blut der Abendwolken“ – Sól’s letzter Gruß an die Menschen in Midgard.
Ein leises Zischen durchdrang die Stille, als die Sonne das Meer berührte. Das Feuer des Sonnenwagens, gelöscht im ewigen Ozean. Sól tauchte ein in die kühlen Fluten des Westens, um auf geheimen Pfaden unter der Erde zurück nach Osten zu wandern. Die Herrschaft ihres Bruders Máni, des Mondes, begann.
Doch am Horizont blieb ein sanftes Rot zurück, ein Versprechen. Ein Versprechen von Sól, dass sie auch morgen den Wölfen entkommen und die Welt erneut mit ihrer Wärme segnen würde.



Hallo Nicole und Jörg,
Glückwunsch zu Eurem tollen Beitrag. Denn das bedeutet ja, dass ihr in 2025 viele tolle Erlebnisse hattet.
Das Beitragsbild gefällt uns richtig gut. Ebenso die Nordlichter, „klein“ und das Lieblingsbild. Wir können uns gar nicht entscheiden. Und ja, der Van… Seit über zwei Jahren leben wir nun schon Vollzeit in unserem rollenden Zuhause und können Euer Gefühl sehr gut verstehen.
Vielleicht schaffen wir es 2026 auch einmal nach Skandinavien. Diese Region haben wir nämlich bisher noch gar nicht erkundet.
Euch ein tolles (Reise-) Jahr und alles Gute!
Thomas und Jenny
Dankeschön, ihr Lieben! Euch ebenfalls ein gutes neues Jahr!
Hallo ihr beiden,
gern geschehen!
Und hier ist noch die Übersicht der Blogparade, in der wir Euch natürlich verlinkt haben:
https://weitgluecklich.com/blogparade-fotos-2025/
Liebe Grüße Thomas und Jenny
[…] In ihrem Jahresrückblick haben uns insbesondere das Beitragsbild, die Nordlichter, die Kategorie „klein“ und das Lieblingsbild gefallen:Das war unser 2025 – Ein fotografischer Jahresrückblick […]
Hallo ihr zwei,
euer fotografischer Jahresrückblick hat mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die Moschus-Ochsen mit ihren dünnen Beinchen, die Polarlichter und auch euer Wohnmobil haben viele schöne Erinnerungen geweckt. Für 2026 wünsche ich euch ein spannendes Reise- und Wanderjahr mit eurer Enkelin.
Liebe Grüsse
Susan
Vielen lieben Dank, Susan!