YouTube-Tipp der Woche

Noch lassen Schnee und Winter auf sich warten. Bei uns im Berlin soll der Sonnabend grau und trüb daherkommen. Eine gute Gelegenheit, sich bei YouTube ein paar Reisevideos anzuschauen. Wer uns kennt weiß, wir lieben den Harz, sind leidenschaftliche Dampflokfans und outen uns hiermit auch als Gernsehgugger der TV-Serie „Eisenbahnromantik“. Die Kollegen vom SWR sind vor einigen Jahren mit der Harzquerbahn gefahren. Achtung Spoiler: es kommt Schnee drin vor. Viel Spaß beim „Mitfahren“.

Wildlachs auf Safranrisotto

Unter den Weihnachtsgeschenken befand sich 2019 auch eine kleine Tüte Safran. Angeblich eines der teuersten Gewürze der Welt. Die beste Schwiegermutter der Welt hatte ihn uns aus Indien mitgebracht. Der Safran wollte jetzt verarbeitet werden und nach einigen Überlegungen haben wir uns für ein leckeres Fischrezept entschieden. Risotto und Safran, das passt perfekt zusammen. Geht einfach und schnell zu kochen. Und: es schmeckt! Lecker. Das Rezept kann man übrigens wunderbar im Camper kochen.

Hier gehts zum Rezept!

Wo der Teufel seine Großmutter arbeiten ließ

Das Sutschketal im Süden von Königs Wusterhausen ist ein kleines und reizvolles Wanderparadies. Das Natuschutzgebiet wartet mit dem Krummer See, dem Sutschke See und einem versumpften Wasserlauf, dem Pritzelgraben, auf. Es gibt mit einem östlichen und einem westlichen Wanderweg gleich zwei Möglichkeiten, das Tal zu umrunden. Wer die östliche Route nimmt, hat vor allem am Krummer See einen wunderschönen Blick auf die schönen Wohnhäuser entlang des Westufers. Wir sind den Wanderweg vom Bahnhof Bestensee bis nach Königs Wusterhausen gelaufen.

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Christmas Garden Berlin – eine magische Lichterreise

(Werbung wegen Namensnennung)

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit des Lichterglanzes. Uns kann es gar nicht hell genug leuchten in dieser dunklen Jahreszeit, zumal die Sonnen gefühlt gleich nach dem Aufstehen wieder zu Bett geht. Das haben  wohl die Macher vom „Christmas Garden“ im Botanischen Garten in Berlin-Lichterfelde auch so gesehen. Täglich gehen da auf Knopfdruck rund 1,5 Millionen Lichtpunkte an und verwandeln den großen Garten mit mehr als 30 Installationen in ein magisches Lichtermeer. Uns gefällt es. Gerne nehmen wir Euch mit auf eine kleine Foto-Tour durch die bunte Welt.

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UNSERE SCHÖNSTEN REISEBILDER 2019

Wir blicken auf ein spannendes Reisejahr 2019 zurück und wühlen uns durch Berge von Fotos, die in den vergangenen Monaten auf unseren Touren entstanden sind. Denn Michael vom Blog https://www.erkunde-die-welt.de/ hat zur diesjährigen Fotoparade aufgerufen und diesem Aufruf folgen wir gerne und bereits zum dritten Mal. Gesucht werden normalerweise die schönsten Reisebilder in bestimmten Kategorien. In diesem Jahr geht es um Gegensätze. Viel Spaß beim Anschauen. Nicole&Jörg!

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Magisches Böhmen – Die Edmundsklamm

Einen Katzensprung hinter der Deutsch-Tschechischen Grenze liegt der kleine Ort Hrensko. Malerische Holzhäuser schmiegen sich hier dicht an den böhmischen Sandstein und ein kleines Flüsschen mit dem Namen Kamenice ergießt sich mal mehr oder weniger ergiebig mitten durch das Dorf in die Elbe. Ein paar Meter weiter oben im Nationalpark staut sich dieses kleine Bächlein in einer Klamm zu einem 950 Meter langen wildromantischen See, welcher nur mit dem Boot passiert werden kann. Eine magische Fahrt durch eine magische Landschaft beginnt.

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Prebischtor und Edmundsklamm – Eine Wanderung in der Böhmischen Schweiz

Kurzbeschreibung: Hrensko - Prebischtor - Gabrielensteig - Mezni Louka - Edmundsklamm - Hrensko - 12 Kilometer - Höhenunterschiedetwa 400 Meter - Wanderzeit ohne Fotostopps rund 5 Stunden

Unser Ausflug beginnt kurz hinter dem kleinen Städtchen Hrensko. Für fünf Euro Parkgebühren darf man hier sein Auto auf einen der wenigen Parkplätze entlang der Straße in Richtung Mezni Louka abstellen. Die Kapazitäten sind rar und die zeitige Anreise aus dem nahen Bad Schandau macht sich bezahlbar. Wir sind kurz nach neun Uhr in der Früh da. Zehn Minuten später sind alle Parkplätze belegt und ein nicht enden-wollender Strom von Wanderern aus der ganzen Welt schiebt sich den Weg in Richtung Prebischtor hinauf. Es ist herrliches Wetter. Die Sonne scheint warm auf eine herbstgetönte Landschaft. Es ist Sonntag und es sind Ferien. Klar, das alle in die Berge wollen. Unsere Wegbegleiter auf den gesamten 12 Kilometern sind Touristen aus Japan, China, England und Frankreich. Ein fröhliches babylonisches Sprachengewirr.

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