MISSES&MISTER

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Auf dem Besseggen – Eine Gratwanderung in Norwegen

Er zählt zu den schönsten Wanderwegen in Norwegen: der Weg auf den Besseggen, einem schmalen Grat ganz im Osten des Jotunheimen. Besseggen bedeutet so viel wie “Sensengrat” und obwohl er am höchsten Punkt nur 1743 Meter in die Höhe ragt, fordert er den Bergsteigern Respekt und gute Kondition ab. Dafür werden Wanderer mit einem grandiosen Blick in die wunderschöne Bergwelt Norwegens belohnt. Kommt doch gerne mit auf eine kleine digitale Bilderreise auf das Dach der Welt in Skandinavien.

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Der Autofriedhof im Moor

Tief in den südschwedischen Wäldern der Region Blekinge, unweit der kleinen Ortschaft Ryd, befindet sich ein seltsamer Friedhof. Es stehen keine Grabsteine herum. Rostige Autoteile, Überbleibsel einer längst vergangenen Epoche, leuchten zwischen den Bäumen im Tageslicht. Sie ragen halb versunken aus dem morastigen Boden in den schwedischen Himmel als wollten sie ein allerletztes mal um die Aufmerksamkeit der Besucher buhlen. Die alten Autos liegen hier nicht einfach so herum. Sie sind längst zum Kulturerbe eines Landes erklärt worden, welches auf der einen Seite den Naturschutz klar in den Vordergrund stellt, auf der anderen Seite beinahe krampfhaft an den goldenen Automobilzeiten des vergangenen Jahrhunderts festhält. In Kyrkö Moose zeigt die Natur aber auch knallhart, was sie mit dem menschengemachten rollen Material macht: Sie verschlingt es.

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Ein Herz und eine Seele – WIR

Wer kennt es nicht, das leidige Problem von Fotografen: alles, aber auch wirklich alles was wichtig oder unwichtig ist, hat man im Laufe der Zeit auf den Chip der Kamera gebannt. Die Zahl der Fotos gehen bei uns 2021 längst in einen hohen fünfstelligen Bereich. Man selber findet sich natürlich nicht oder selten wieder im Sammelsurium des Pixelhaufens, der sich so im Laufe des letzten Jahres angehäuft hat. Unser Freund Jan Gutschmidt vom Blog Jans Fotoblog hat uns in den vergangenen Monaten öfters bei Touren für den Blog oder auch bei Reportagen für die Arbeit begleitet. Und ratet mal, was seine Spezialität ist: GENAU – Fotos, aus der Hüfte geschossen. Solche linken Dinger, wo du selber gar nicht mitbekommst, das er dich gerade in den schönsten oder unmöglichsten Posen, Gesten und Handlungen auf die Speicherkarte gebannt hat.

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KYRKÖ MOSSE – Der Autofriedhof im Smaland

Ganz weit unten in Smaland, verborgen in den tiefen Wäldern des schwedischen Bezirkes Kronoberg, liegt der kleine Autofriedhof Kyrko Mosse. Mitten im Moor rosten seit vielen Jahrzehnten zahlreiche Autowracks vor sich hin. Der Schwede Åke Danielsson (1914–2000), der hier anfänglich nur Torf gewann, widmete sich der Verwertung von Autos. Die ausgeschlachteten Wracks ließ er im Wald stehen und schuf damit die Grundlage für einen wahren Hotspot für Autoliebhaber aus der ganzen Welt. Das Paradies ist aber bedroht. Viele Fans haben sich im Laufe der Jahre an den Wracks bedient. Und: die Natur holt sich ihr Land zurück. 

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FIN FEM FALLS – Finde die fünf Wasserfälle in der Wildnis von Härjedalen

Wenn wir an Härjedalen denken, denken wir an dunkle und tiefe Wälder, an verwunschene Moore und Birken-bewachsene Sümpfe. An endlose Fjälllandschaften und hohe Berge. An klare Seen mit hellem Sandstrand und einsamen Inseln. Und an rauschende, beeindruckende Wasserfälle. “Fin fem Falls”, finde die fünf Wasserfälle, nennt sich ein beliebtes Abenteuerspiel in Härjedalen, einer kleinen Bergregion in der schwedischen Provinz Jämtland. Es führt Wanderer auf manch verschlungenen Pfaden zu ausgewählten Wasserfällen. Ein Spaß für die ganze Familie.

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Things to do… #1 Urwaldfeeling am Roofensee – Wanderung in Stechlin

Der Amazonas liegt gleich um die Ecke. Das glauben sie nicht? Dann fahren Sie an den Roofensee. Der befindet sich in Menz, unweit der Stadt Rheinsberg. Menz ist ein kleines Idyll. Malerische Häuser schmiegen sich samt Dorfkirche und Künstlerkolonie in die eiszeitliche geprägt Hügellandschaft. Der Roofensee selbst ist glasklar und auch ein Überbleibsel der letzten Eiszeit. Die Gletscher schmolzen und übrig blieben einzelne Gewässer, verbunden durch schmale unscheinbare Kanäle und Wasserläufe. Und genau hier finden wir unseren Amazonas. Kommt doch einfach mit auf die kleine Wandertour mit Rucksack, Kamera und ganz viel Entdeckerlust.

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Der Njupeskär im Fulufjäll – Schwedens höchster Wasserfall

Am Rande der schwedischen Provinz Dalarna, ein Steinwurf entfernt von der Grenze zu Norwegen, liegt Schwedens höchster Wasserfall. Ganze 125 Meter, 95 davon im freien Fall, stürzen sich die Wassermassen des Njupeskär von einem Bergplateau in die Tiefe. Mit ohrenbetäubendem Getöse. Wer einen Blick auf das Spektakel werfen möchte braucht, wenn der Wind ungünstig kommt, manchmal einen Regenponcho, mehr aber noch Geduld, denn das Naturparadies erfreut sich wachsender Begeisterung nicht nur bei den Touristen.

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Abtauchen in der Mark Brandenburg bei Rheinsberg

Vogelgezwitscher in den Buchen, ein sanftes Rauschen der Blätter, Wildbäche plätschern, dazu warme Sonnenstrahlen auf der Haut. Wer sich in die Wälder und Seengebiete der Mark ganz im Norden Brandenburgs an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern begibt, ist nicht auf der Suche nach tobender Ausflugslust. Ruhe vor der Welt da draußen, Kraft tanken, die Natur genießen – das steht hier im Vordergrund. Wir wollen abtauchen ins Naturschutzgebiet Ruppiner Schweiz – eine Tour mit viel Geschichte und am Schluss tatsächlich auch einem Tauchgang.

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Die Breitachklamm – Eine Wanderung in Oberstdorf

Sie rauscht, dröhnt und zieht mit enormen Kräften Menschen seit vielen Jahrhunderten in ihren Bann: die Breitach. Zwischen dem Kleinwalsertal in Österreich und der kleinen Ortschaft Tiefenbach bei Oberstdorf hat sich der Fluss auf einer Länge von 2,3 Kilometern in den Berg eingeschnitten und die tiefste Felsenschlucht in Mitteleuropa geschaffen. Viele hunderttausend Besucher staunen jedes Jahr über die Kräfte der Natur und wandern fasziniert durch eine einzigartige, vom Wasser geformte Landschaft.

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Der stille Tanz der Weihnachtsbäume

Weihnachtsbaum am Bundestag

Berlin in einem gewöhnlichen Dezember. Normalerweise schieben sich zu dieser Jahreszeit tausende Menschen durch Einkaufsstraßen und über die Weihnachtsmärkte. Dann knipsen sich Touristen wie Einwohner durch die Sehenswürdigkeiten der Stadt an der Spree. Glühweinduft und Lebkuchengeruch liegt in der Luft. Weihnachtslieder trällern in Endlosschleife aus den Boxen und babylonisches Sprachengewirr zeugt von der Beliebtheit unserer Metropole. 2020 ist alles anders. Die Einkaufspassagen sind leer. Glühweinstände gibt es nicht. Niemand drängelt sich durch enge Budengassen und richtige Weihnachtsstimmung will nur in den eigenen vier Wänden aufkommen. Wobei, das stimmt nicht ganz. Sie sind nämlich da, die großen buntgeschmückten Weihnachtstannen. Sie stehen vor wichtigen Gebäuden in Berlin, festlich geschmückt und in warmen Farben leuchtend. Und wer sich abends auf einen kleinen Spaziergang zum Bespiel durch das Reichstagsviertel in Berlin Mitte einlässt, kann durchaus bei einem dieser leuchtenden Riesen ein wenig Weihnachtsstimmung erfahren. Man muss sich eben nur auf den Weg machen.

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Landvergnügen – mit dem Van durch Brandenburg

Das Roadtrip-Abenteuer beginnt, sobald die Autotür ins Schloss fällt. Mit brummigen Geräuschen startet der alte Dieselmotor. Als wir mit unserem 30 Jahre alten Van die Stadtgrenze erreichen, überholen uns links auf der Autobahn die Lkw. Rechter Hand fliegt die Brandenburger Landschaft im goldenen Licht der Abendsonne vorbei. Das ist Entschleunigung pur. Drei Tage wird das jetzt so gehen. Wir wollen abtauchen, die Stille genießen, Sterne beobachten. Keine Campingplätze anfahren, dafür drei Nächte auf Bauernhöfen verbringen und schauen, wie es da so ist. Die Berliner Agentur Landvergnügen hat das Konzept aus Frankreich importiert. Es funktioniert ganz einfach: Camper kaufen sich eine Jahresvignette und dürfen dafür mit ihren Wohnmobilen jeweils für eine Nacht auf den teilnehmenden Höfen stehen. Manchmal ist der Stellplatz umsonst. Andere nehmen einen kleinen Obolus, zum Beispiel für das Nutzen einer Toilette.

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