Skandinavien
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Blåvatnet  – Der blaue See am Ende der Welt

Wer die Lyngenalpen in Norwegen besuchen will, muss weit reisen. Hoch im Norden Skandinaviens, zwei Autostunden von der norwegischen Stadt Tromsø entfernt, lädt eines der schönsten Bergmassive des Landes zu Entdeckungstouren ein. Und weil der Landstrich zwischen dem Ullsfjord und dem Lyngenfjord touristisch wenig erschlossen ist, weht den Wanderern gelegentlich ein Hauch von Abenteuer um die Nase.

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Bergtour zum Atoklinten

Wenn bei den Samen, dem letzten Urvolk Skandinaviens, etwas keinen Namen hat, dann muss es wichtig sein. Der Atoklinten gehört dazu. “Ato’ bedeutet “der dort”. Der Berg ist wahrscheinlich so heilig, dass man ihn nicht einmal beim Namen nennen dürfte, selbst wenn er einen Namen hätte. Der überdimensionierte Steinbrocken liegt majestätisch mitten im Fjell zwischen der lappländischen Kleinstadt Tärnaby und der norwegischen Staatsgrenze. Wer es bis auf den Gipfel schafft ,darf sich über eine grandiose Sicht auf die unendlichen Weiten der Tundra freuen. Mitunter reicht der Blick bis ins Oksfjell. Und etwas Magie haben wir gespürt. Es ist ja ein ein heiliger Berg.

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Grenzblicke am Ende der Welt

Es ist der vorletzte Tag im Juni 2018. Unser Bulli mit dem Namen “Schrotti” brummt monoton über die Schotterpiste in den äußersten Norden Norwegens. Die Hafenstadt Kirkenes, Endstation der Postschiffe der Hurtigruten und letztes menschliches Bollwerk vor dem Eismeer, liegt hinter uns. Es geht nach Jakobselv, an das Ende der der Welt und an die Außengrenze der NATO. Weiter in den Osten kommen wir nicht. An der russischen Grenze ist für Normalsterbliche Schluss. Wer ein Visum besitzt, darf in Richtung Oblast Murmansk abbiegen. Wir haben keins, wollen aber wenigstens einen neugierigen Blick auf das verschlossene Nachbarland der Norweger werfen. 

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Roadtrip auf dem Vildmarksvägen

Er ist 363 Kilometer lang und zählt zu den spektakulärsten Roadtrips in Skandinavien: der Vildmarksvägen. Er kreuzt von Strömsund in Jämtland nach Vilhelmina in Südlappland eine einzigartige Landschaft. Endloses Fjäll, reißende Wasserfälle und hohe Berge säumen das Asphaltband, über das jährlich viele tausende Camper in diese entlegene Ecke Schwedens reisen. Wer sich vom Massentourismus lösen will fährt im Spätsommer. Dann sind die Ferien vorbei, dann leuchtet die Tundra in warmen Farben und auch das Nordlicht läutet deutlich sichtbar die dunkle Jahreszeit ein. Im Spätsommer, da wird der Vildmarksvägen magisch.

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Fatmomakke – das Kirchdorf in Lappland

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Video. Bloggerin Susanne Glas vom Reiseblog TRAVELSANNE hatte zu einem Roundup über Reiseziele in Schweden aufgerufen. Der erscheint Anfang Mai und wir sind mit einem kleinen Beitrag über den Vildmarksvägen in Nordschweden dabei. Und weil die Sehnsucht nach dem hohen Norden der Jahreszeit entsprechend gerade wieder zunimmt, entführen wir euch schon mal vorab mit einem kleinen Video in das samische Kirchdorf Fatmomakke. Das liegt etwas abseits vom Vildmarksvägen in Lappland am Ende einer staubigen Schotterpiste und zählt für uns zu den schönsten Kirchdörfern in Skandinavien. Fatmomakke ist auch Ausgangsort für Wanderungen in das traumhafte Marsfjäll. Aber das ist eine andere Geschichte. Habt ein schönes Wochenende!

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