Wo der Teufel seine Großmutter arbeiten ließ

Das Sutschketal im Süden von Königs Wusterhausen ist ein kleines und reizvolles Wanderparadies. Das Natuschutzgebiet wartet mit dem Krummer See, dem Sutschke See und einem versumpften Wasserlauf, dem Pritzelgraben, auf. Es gibt mit einem östlichen und einem westlichen Wanderweg gleich zwei Möglichkeiten, das Tal zu umrunden. Wer die östliche Route nimmt, hat vor allem am Krummer See einen wunderschönen Blick auf die schönen Wohnhäuser entlang des Westufers. Wir sind den Wanderweg vom Bahnhof Bestensee bis nach Königs Wusterhausen gelaufen.

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Magisches Böhmen – Die Edmundsklamm

Einen Katzensprung hinter der Deutsch-Tschechischen Grenze liegt der kleine Ort Hrensko. Malerische Holzhäuser schmiegen sich hier dicht an den böhmischen Sandstein und ein kleines Flüsschen mit dem Namen Kamenice ergießt sich mal mehr oder weniger ergiebig mitten durch das Dorf in die Elbe. Ein paar Meter weiter oben im Nationalpark staut sich dieses kleine Bächlein in einer Klamm zu einem 950 Meter langen wildromantischen See, welcher nur mit dem Boot passiert werden kann. Eine magische Fahrt durch eine magische Landschaft beginnt.

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Prebischtor und Edmundsklamm – Eine Wanderung in der Böhmischen Schweiz

Kurzbeschreibung: Hrensko - Prebischtor - Gabrielensteig - Mezni Louka - Edmundsklamm - Hrensko - 12 Kilometer - Höhenunterschiedetwa 400 Meter - Wanderzeit ohne Fotostopps rund 5 Stunden

Unser Ausflug beginnt kurz hinter dem kleinen Städtchen Hrensko. Für fünf Euro Parkgebühren darf man hier sein Auto auf einen der wenigen Parkplätze entlang der Straße in Richtung Mezni Louka abstellen. Die Kapazitäten sind rar und die zeitige Anreise aus dem nahen Bad Schandau macht sich bezahlbar. Wir sind kurz nach neun Uhr in der Früh da. Zehn Minuten später sind alle Parkplätze belegt und ein nicht enden-wollender Strom von Wanderern aus der ganzen Welt schiebt sich den Weg in Richtung Prebischtor hinauf. Es ist herrliches Wetter. Die Sonne scheint warm auf eine herbstgetönte Landschaft. Es ist Sonntag und es sind Ferien. Klar, das alle in die Berge wollen. Unsere Wegbegleiter auf den gesamten 12 Kilometern sind Touristen aus Japan, China, England und Frankreich. Ein fröhliches babylonisches Sprachengewirr.

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Der blaue See am Ende der Welt

Wer die Lyngenalpen in Norwegen besuchen will, muss weit reisen. Hoch im Norden Skandinaviens, zwei Autostunden von der norwegischen Stadt Tromsø entfernt, lädt eines der schönsten Bergmassive des Landes zu Entdeckungstouren ein. Und weil der Landstrich zwischen dem Ullsfjord und dem Lyngenfjord touristisch wenig erschlossen ist, weht den Wanderern gelegentlich ein Hauch von Abenteuer um die Nase.

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